Live vom 19. Juni 2019 bis 20. Juni 2019 im Sportzentrum Zeltweg

Matthias Reim

Geboren wurde Matthias Reim im nordhessischen Korbach, aufgewachsen ist er in der Kreisstadt Homberg (Efze). Sein Vater war Direktor des Gymnasiums in Homberg.

Nach dem Abitur begann Reim an der Universität Göttingen ein Studium der Germanistik und Anglistik, welches er jedoch zugunsten der Musik vernachlässigte und nicht abschloss. Er spielte unter anderem in den Bands Airway aus Bad Wildungen und Aqua aus Kassel. Er komponierte für Interpreten wie Bernhard Brink, Roberto Blanco, Jürgen Drews und Tina York. Erste eigene LPs mit den Bands Fallen Dice und Fair Fax brachten keinen kommerziellen Erfolg.

Der Sänger komponiert, textet, mischt und spielt seine Lieder überwiegend selbst. Die Musik zu einigen Songs, wie zum Beispiel Wenn Du gehen willst, musst Du gehen und Tina geht tanzen stammt von dem Komponisten und Musikproduzenten Christoph Brüx (Hamburg).

1990 kam dann der musikalische Erfolg. Matthias Reim schickte eine Kassette mit dem Titel Verdammt, ich lieb’ Dich an den ZDF-Moderator Wim Thoelke, der Reim anschließend in seine Sendung einlud und ihm damit zum Durchbruch verhalf.

Am 25. Januar 2013 brachte Reim das Album Unendlich auf den Markt. Damit erreichte er nach seinem Debüt aus dem Jahr 1990 erstmals wieder Platz 1 der deutschen Albumcharts. Am 2. Mai 2014 veröffentlichte er das Album Die Leichtigkeit des Seins.

2015 sollte Reims Jubiläumsjahr werden – 25 Jahre nach seinem Erfolg mit Verdammt ich lieb’ Dich. Dazu wurde auch eine Sammler-Box hergestellt, die auch kontrovers diskutiert wurde und unter anderem von Jan Böhmermannsatirisch behandelt wurde. 

Am 15. April 2016 veröffentlichte Reim dann das Album Phoenix.

Am 23. März 2018 veröffentlichte Reim das Album "Meteor".

 

Das Album auch für diejenigen Musikfreunde, die bisher mit Matthias Reim nichts am Hut hatten. Matthias Reim ist immer noch der alte – aber er hat sich diesmal neu erfunden! 

Man spürt, dass sich der Künstler mit einem neuen kreativen Team umgeben und sich viel Zeit genommen hat, um dieses Album zu produzieren. Er hat sich musikalisch entwickelt – seine Musik ist transparenter geworden, sie lässt seiner Stimme und damit seiner Persönlichkeit mehr Raum. Und auch die Texte seiner Songs haben eine neue Handschrift. 

Natürlich fehlen die typischen „Reim-Knaller“ nicht – also jene Songs, die dem Publikum sofort in die Ohren gehen und die ihm dann nicht mehr aus dem Kopf gehen. Die erste Singleauskopplung „Himmel voller Geigen“ ist so ein Hit genauso wie der Song, der dem Album seinen Namen gegeben hat - „METEOR“. 

Aber der Schwerpunkt der neuen Reim-Produktion liegt diesmal eindeutig auf den anderen Liedern. Auf den Balladen, den Popsongs - den Liedern, in denen er seinem Publikum Geschichten erzählt. 

Das sind genau die Lieder, die seine Fans und Freunde schon immer an dem Künstler geliebt haben. Und es sind genau diese Lieder, die ihm diesmal besonders gut gelungen sind. Moderner im Sound, weit weg vom Schlager – und trotzdem typischer Reim denn je. Absolut hörenswert! 

Fans und Freunde haben lange darauf warten müssen: Sein letztes Album „Phönix“ kam schon vor über zwei Jahren auf den Markt. „Ich brauchte einfach mal eine kreative Pause“ sagt Reim dazu. „Ich wollte ohne Zeitdruck an neuen musikalischen Ideen arbeiten. Ich wollte Abstand von der Routine des Alltags bekommen. Und vor allem: Ich wollte offen sein für neue Anregungen. Dazu habe ich mir in Ruhe ein Team von neuen Co-Autoren und Co-Textern ausgesucht – ein Team, das inzwischen zu einem Kreis von Freunden zusammengewachsen ist. Wir hatten viel Spaß und waren mit Begeisterung an der Arbeit – und ich glaube, das spürt man auch, wenn man sich das fertige Album anhört.“ 

„Meteor“ heisst das neue Album. Musikalisch zeigt es die zwei Seiten des Künstlers: 

Da ist auf der einen Seite der Sänger, der seit Jahrzehnten mit seinen populären Hits die Massen immer wieder in Stimmung bringt und der bis zu 15000 Zuschauern (wie zum Beispiel vor zwei Jahren auf der Berliner Waldbühne) in wahre Ekstasen versetzt). „Der Himmel voller Geigen, seine erste Auskoppelung aus dem neuen Album ist ein legitimer und voll gelungener Nachfolger der Superhits wie „Einsamer Stern“ oder „Du bist mein Glück“. Sie wird in den nächsten Monaten mit Sicherheit wieder die Radio-Hitparaden bevölkern. 

Aber auf der anderen Seite ist da auch der Balladen-Sänger Reim, der vorwiegend über die Liebe singt - über Sehnsüchte, Träume, über gescheiterte oder notfalls auch über glückliche Zweier-Beziehungen. Und oft auch über sein eigenes Leben, in dem er viele Höhen und Tiefen durchgemacht hat. Der in seinen Liedern genau die Geschichten erzählt, die sein Publikum auch aus dem eigenem Erleben kennt.

Es sind nicht vielleicht sogar gerade diese Balladen, die Matthias Reim schon seit über einem Vierteljahrhundert zu einem der beliebtesten Sänger in Deutschland machen. 

Und diese Balladen sind es auch, die das neue Album „Meteor“ zu einem ganz besonderen Album machen. Denn sie sind dem Künstler und seinem neuen Team diesmal besonders gut gelungen: Matthias Reim ist reifer und musikalisch erwachsener geworden. Das hört man deutlich an seiner Stimme, an den interessanten Texten und dem modernen, transparenten Sound dieses Albums. 

Einer der Höhepunkte des Albums ist seine Lebensbeichte, nämlich der Song „Verdammt nochmal gelebt“. Da zieht er die Bilanz seiner intensiv gelebten 60 Jahre – es ist gewissermaßen sein persönliches „My way“: „Ich will sagen können: Ich habe gelacht,' geweint, geliebt - ich will sagen können: Ich hab alles versucht … ich will sagen können: Ich hab verdammt noch mal gelebt!“ 

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